Machen sie outsourcing lohnender

Unternehmen konzentrieren sich mehr und mehr auf Ihre Kernkompetenzen und lagern den Rest aus. Ein rasches Wachstum im Geschäft mit Firmenkunden führt zu einer großen Menge von Verträgen.

Die Wirklichkeit sieht oft so aus, dass die Unternehmen nicht die Übersicht haben, die die Eigentümer erwarten. Die typische Situation ist die automatische Verlängerung langjähriger Verträge, die von früheren Angestellten abgeschlossen wurden. Niemand wusste von dem Vertrag, weil ihn niemand genutzt hat.

Die Kehrseite der Medaille beim Outsourcing

Die vergangenen 20 Jahre über haben sich Unternehmen darauf konzentriert, ihre Kernkompetenz zu verbessern. Jede Firma tut das, was sie am besten kann, der Rest der Leistungen wird von Dienstleistern eingekauft. Jetzt werden Computer und Produktionsanlagen geleast, fast kein Unternehmen besitzt noch selbstgenutzte Gebäude, und selbst die Pflanzen im Büro sind oft gemietet inkl. Bewässerung und Pflege. Die Kehrseite der Medaille ist ein explosives Wachstum der Anzahl von Verträgen zwischen Unternehmen. Hinzu kommt, dass die Zeit vorbei ist, in der nur eine kleine Zahl von Mitarbeitern für das Unternehmen Verträge einging. Das Resultat ist eine unnötige und teure Unordnung. Es ist schade, wenn der Gewinn aus dem Outsourcing durch mangelhafte Vertragskontrolle wieder verlorengeht.

«Lassen Sie mich unterstreichen, dass wir überhaupt nichts gegen Lieferanten. Aber wir sind Anhänger von Kontrolle. Unsere Kunden erleben nicht nur Einsparungen, sondern auch eine verbesserte Nutzung vieler gute Verträge und Vermögenswerte. Es ist ein wenig wie bei einem Marineschiff: Volle Schlagkraft setzt voraus, dass du weißt, welche Waffen das Schiff an Bord hat.»

Lasse Sten, Gründer und Geschäftsführer bei House of Control