Die 3 grössten herausforderungen mit rahmenverträgen

In der Regel sind Verkäufer und Käufer zufrieden, wenn sie einen Rahmenvertrag abgeschlossen haben. Die Erfahrung sagt hingegen, dass nur ein kleiner Teil im Sinne der ursprünglichen Intentionen umgesetzt wird.  Dieses sind die drei hauptsächlichen Herausforderungen in Verbindung mit Rahmenverträgen:

  1. Zu viele Rahmenverträge. Häufig hat ein Unternehmen Rahmenverträge mit vielen verschiedenen Lieferanten abgeschlossen, und verschiedene Personen waren in die Abschlüsse einbezogen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Rahmenverträge einander ganz oder teilweise überlappen. Weil die Rahmenverträge typischerweise bei ihrer Anwendung die höchsten Rabatte gewähren, verbraucht der Käufer oft zu viel Geld, wenn z.B. zehn verschiedene Rahmenverträge nur zu jeweils 20% genutzt werden. Natürlich günstiger, dass ein Vertrag voll und ganz genutzt wird.
  2. Rahmenverträge werden nicht angewendet. Das liegt daran, das sie für die Verantwortlichen auf den verschieden Ebenen des Unternehmens nicht sichtbar oder zugänglich sind. Die Verträge „verstecken sich“ in Computern einzelner Mitarbeiteter, in Sharepoint-Dateien oder -Ordnern.
  3. Vergessene oder übersehene Vertragspflege. Oft wird vom Verkäufer erwartet, dass er sich um laufende Verträge kümmert und dass er oder sie sich um die erwarteten Rabatte oder Boni innerhalb der Rahmenverträge bemüht. Wir erwarten als Käufer eine automatische Benachrichtigung, wenn wir einen Bonus und andere Vorteile vedient haben. Aber so sieht es im Alltag nicht aus. Der Käufer muss die Vertragsdurchführung selbst kontrollieren, und hier kann ein kleiner Einsatz eine große Wirkung auf den Unternehmensgewinn.

Wünschen Sie eine gute Ausnutzung der Rahmenverträge und einen zielgerichteten Einsatz zur Gewinnsteigerung, gibt es keinen anderen Weg als die Etablierung eines strukturierten, automatisierten Systems der Vertragsverwaltung.